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Veranstaltungen

2016

19. April 2016

PlakatAm Dienstag, den 19. April, findet in der F. F. Runge Buchhandlung (www.havelbuch.de) in Oranienburg, Bernauer Straße 56a, die Präsentation des Sachbuches "Das geheime deutsche Uranprojekt 1939-1945. Beute der Alliierten" mit Herrn Dr. Günter Nagel (Potsdam) statt. Im Anschluss an die Veranstaltung signiert der Autor auf Wunsch sein Buch. Veranstaltungsbeginn: 18:30 Uhr.

 

 

19. Mai

Plakat   

19./22. Mai 2016

Sonntag, der 22. Mai 2016, steht im Zeichen des 39. Internationalen Museumstages (www.museumstag.de) unter dem Motto "Museen in der Kulturlandschaft". Im Vorfeld des Museumstages findet am Donnerstag, den 19. Mai, eine Buchpräsentation mit Herrn Dr. Günter Nagel (Potsdam) im Stadtmuseum in der Beschußanstalt (www.museum.zella-mehlis.de), Zella-Mehlis (Anspelstraße 25) statt. Im Mittelpunkt stehen das Buch "Das geheime deutsche Uranprojekt 1939-1945. Beute der Alliierten" und Fotos aus dem Nachlass von Marte Previti (Alsos). Veranstaltungsbeginn: 19:00 Uhr.

3. Juli 2016

PlakatAm Sonntag, dem 3. Juli, findet im „Museum des Teltow" in Zossen-Wünsdorf, Dorfstraße 15, eine Buchlesung mit Herrn Dr. Günter Nagel (Potsdam) statt. Der Autor stellt sein Sachbuch „Das geheime deutsche Uranprojekt 1939-1945. Beute der Alliierten" vor. Beginn der Veranstaltung: 14 Uhr.

 

 

 

26. August 2016

Am Freitag, den 26. August (Beginn: 18:30 Uhr), beginnen die Feierlichkeiten anlässlich des Brunnenjubiläums mit einem Festakt im KurTheater von Bad Liebenstein mit der Übergabe der neuen Brunnenschrift. Die Feierlichkeiten "200 Jahre Brunnentempel" finden im Zeitraum vom 26. bis 28. August rund um das Palais Weimer statt. (Siehe www.bad-liebenstein.de).

2. bis 4. September 2016

Titelbild

AnzeigeAnlässlich des 26. Arnstädter Stadtfestes erscheint die Vereinsschrift "Geheimnis Jonastal 2016" des Jonastalvereins. Es enthält u.a. folgende Beiträge: "Reichsministerium für acht Wochen", "Das Schicksal Hauptmann Fjodor G. Wolodkins", "Vorfall in der Polte in Arnstadt" und "Unbekannte Hohlräume oder ganze Produktionsstätten im Jonastal?".

Sofort lieferbar!

 

 

5. und 11. September 2016

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11. September 2016

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PlakatAm Sonntag, den 11. September, signiert Dr. Helmut Büchel im Rahmen des 27. Stadtfestes sein Heimatbuch "Heimatgeschichtliches aus Zella-Mehlis" (2. Auflage) im Zeitraum von 14 bis 15 Uhr im Stadtmuseum Zella-Mehlis in der Beschußanstalt. Natürlich wird der Heimatforscher bei dieser Gelegenheit auch das Gespräch mit seinen Lesern suchen.

 

 

 

16. September 2016

PlakatAm Freitag, den 16. September, findet die Buchpräsentation "Als Thüringen noch ein Königreich war" mit Herbert Schida (Wien) in der Stadt- und Kurbibliothek Bad Liebenstein, Herzog-Georg-Straße 64, statt. Im Mittelpunkt steht der Roman "Das Blut der weißen Pferde". Beginn der Veranstaltung: 19:30 Uhr.

 

 

 

 

2015

22. Mai 2015
Plakat Im Rahmen des Pfingstgeschehens in Herbsleben findet am Freitag, den 22. Mai, eine Veranstaltung mit dem Roman-Autor Herbert Schida zum Thema: Herbsleben und das Thüringer Königreich statt. Der Autor ist bekannt durch seine dreiteilige Thüringen-Saga: Im Tal der weißen Pferde, Das Blut der weißen Pferde und Die Spur der weißen Pferde. Presseartikel
17. April 2015
Plakat Buchlesung mit Gert Dieter Schmidt zum Thema: "Verborgenen Schätzen auf der Spur. Die unendliche Suche nach dem Bernsteinzimmer". Diese Veranstaltung findet im Café des moses Kaufhaus in Gotha statt und beginnt um 16 Uhr. Voranmeldungen sind erbeten.
4. April 2015
Sternmarsch

Das Bündnis "Sternmarsch Jonastal 2015", Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und eine Reihe von Vereinen rufen unter dem Leitgedanken "S III Todesmärsche - Nie wieder! Niemals vergessen!" zur Teilnahme an dem Sternmarsch zum Jonastal-Denkmal am Samstag, den 4. April, auf. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.sternmarsch-jonastal.de.

SternmarschS III Todesmärsche – Nie wieder! Niemals vergessen!

Presseerklärung am 05. März 2015
Aufruf zur Teilnahme am Sternmarsch zum Jonastal Denkmal
am 4. April 2015

Schirmherren:
Petra Enders (Landrätin für den Ilmkreis)
Albrecht Dürer (Bürgermeister von Liebenstein)
Bündnis „Sternmarsch Jonastal 2015"

Die Schirmherren des Sternmarsches rufen alle Interessierten zur Teilnahme an einem Aufzug unter freiem Himmel und der Hauptgedenkveranstaltung am Jonastal Denkmal am 4. April 2015 11:00 Uhr auf. Die Veranstaltung steht dieses Jahr im Zeichen der Erinnerung an die Todesmärsche der Häftlinge im Außenkommando S III des Konzentrationslagers Buchenwald vor 70 Jahren. Eine Stunde vor Beginn setzen sich aus drei Richtungen Marschgruppen in Richtung Denkmal in Bewegung. Zuvor werden Busse in den Dörfern und Städten der Umgebung an Treffpunkten Teilnehmer abholen und zu den Startpunkten des Marsches fahren. Die Treffpunkte, Abfahrt- und Rückfahrtzeiten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Als Todesmärsche gingen Evakuierungen von Häftlingen aus den Außenkommandos sowie aus den Konzentrationslagern in Thüringen zum Ende des Zweiten Weltkrieges in die Landesgeschichte ein, bei denen der Tod der Häftlinge billigend in Kauf genommen wurde. Geringe Überlebenschancen der Häftlinge basierten auf Gewalt, Gleichgültigkeit, Fanatismus, Rassismus sowie Antisemitismus der Aufseher und Verantwortlichen, körperlicher Überanstrengung, mangelnder Versorgung und Erholungsphasen. Das Stammlager Buchenwald war zudem nur eine Etappe auf dem langen Weg eines scheinbar unendlich wirkenden Martyriums.

Thüringen wurde ursprünglich von der politischen und militärischen Führung des Dritten Reiches dazu auserkoren, als Rückzugsgebiet sowie Schutz- und Trutzgau das "Tausendjährige Reich" der Nazis zu retten. Dazu wurden in Thüringen nicht nur kriegswichtige Untertageverlagerungen begonnen sondern auch der Ausbau einer neuen Unterkunft für ein Führerhauptquartier Ende 1944 befohlen. Dieses Sonderbauvorhaben sowie die damit in Verbindung stehenden Häftlingslager trugen die geheime Abkürzung S III. Die Teillager für das Außenkommando S III des Konzentrationslagers Buchenwald befanden sich in Ohrdruf, Crawinkel und Espenfeld. Der amerikanischen Aufklärung waren die Häftlingstransporte, die Arbeiten und Verlagerungen rund um Ohrdruf nicht verborgen geblieben und so wurde die Stadt zum Hauptziel des blitzartigen Truppenvorstoßes. Ohrdruf wurde am Abend des 4. April 1945 erreicht. Während der Rest des Deutschen Reiches in einem Meer aus Trümmern, Blut und Tränen versank, versuchte die Verantwortlichen für die Gräueltaten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie die SS auf Weisung des Reichsführers-SS Heinrich Himmler die Häftlinge zu verlagern und Spuren ihrer Taten zu beseitigen. Am 3. April 1945 begannen die Todesmärsche der Häftlinge aus S III beginnend mit der Evakuierung des Nordlagers Ohrdruf mit dem Ziel Buchenwald.

Am 7. April 1945 wurde mit der Evakuierung des Stammlagers in Buchenwald begonnen und viele der S III Häftlinge, die teilweise mit letzter Kraft das Lagergelände erreichten, wurden erneut zu Fuß oder in Viehwaggons in Marsch gesetzt in Richtung der südlicheren Konzentrationslager Dachau, Flossenbürg und Theresienstadt.

Tausende der S III Häftlinge erlebten diese zusätzliche Strapazen und Entbehrungen, das Kriegsende und die Befreiung nicht und wurden auf der Flucht durch ihre Peiniger ermordet oder starben an Entkräftung und Unterernährung.

70 Jahre ist es nun her, dass diese dramatischen und unmenschlichen Ereignisse die Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges in Thüringen prägten. Zeitzeugen gibt es leider nur noch sehr wenige, die von ihren persönlichen Erlebnissen und Schicksalen berichten können. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass Aktionen wie der geplante Sternmarsch die Erinnerungen und die Mahnungen wach halten, dass sich so etwas auf deutschem Boden und in Europa nie wieder wiederholt. Des Weiteren muss die Forschung und Aufarbeitung der Ereignisse weitergeführt werden, um Spekulationen und fantastischen Geschichten keinen Platz mehr zu geben. Das gleichnamige Konzentrationslager S III, das kurzzeitig eigenständig war, ist heute weitestgehend vergessen und die dort stattgefundenen Kriegsendphasenverbrechen der Nationalsozialisten nicht aufgeklärt. Verantwortliche wurden nicht oder nur im geringen Maße zur Rechenschaft gezogen. S III bildet daher eine Lücke bei der Aufklärung des NS-Lagersystems im Dritten Reich.

Beschäftigt man sich mit dem Jonastal und dem geheimen Bauvorhaben gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, so wird leider immer noch bis heute ein Mythos genährt, der vor allem der Unterhaltung und nicht der Geschichtsaufarbeitung dient. Dem Leiden und der Ermordung Tausender Zwangsarbeiter wird bislang zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt und der geplante Bau einer gedeckten Führungsstelle im Bergesinneren für die politische und militärische Führung des Dritten Reiches zum Mysterium des technologischen Fortschritts und für Wunderwaffen verklärt. Die militärischen Vorgänge auf dem Truppenübungsplatz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges werden ignoriert und fantastische Geschichten in die ehemaligen Stollen des Jonastals kolportiert. So kommt es, dass das Jonastal heute weit über die Grenzen von Thüringen hinaus bekannt geworden ist und bei Einheimischen sowie Touristen direkt mit Schatzsuche in Verbindung gebracht wird. Dies mag einer der Gründe sein, warum Besucher oft enttäuscht sind, wenn sie auf dem gut dokumentierten Geschichts- und Naturlehrpfad der GTGJ im Jonastal auf Entdeckungsreise gehen.

Seit Jahrzehnten fehlt vor Ort ein Dokumentationszentrum direkt vor den Stollen mit Stollenanschluss, welches Interessierten Einblicke in die Entstehung, die Geschichte und den Tatort Jonastal geben. Der 70. Jahrestag des Todesmarsches soll daher auch ein geeigneter Anlass dafür sein, um über die Bedeutung des Jonastals für die Geschichte Thüringens und die Ländergrenzen hinaus nachzudenken und dieser zukünftig in angemessener Art und Weise Rechnung direkt vor Ort zu tragen.

Wir haben die Vergangenheit hinter uns gelassen – vergessen dürfen wir sie aber nicht.
Klaus-Peter Schambach

Unterstützer:

Petra Enders, Landrätin für den Ilmkreis
Albrecht Dürer, Bürgermeister Liebenstein
Heinz Bley, Bürgermeister Crawinkel
Anton Lysakovski
Geschichts- und Technologiegesellschaft Großraum Jonastal e.V. aus Arnstadt
Förderverein Alte Mühle e.V. aus Crawinkel
Landesarbeitsgemeinschaft FiP die Linke (Frieden und internationale Politik)
Kreisvorstand die Linke Gotha
VVN BdA
Wahlkreisbüro Johanna Scheringer-Wright, MdL
Wahlkreisbüro Martina Renner, MdB

Kontaktadresse:

Im Internet: www.sternmarsch-jonastal.de
Email: info@cravunkele.de
Anschrift: Förderverein Alte Mühle e.V. , Erfurter Straße 10, 99330 Crawinkel

12. Februar 2015

TrockenbereicheAm Donnerstag, den 12. Februar, stellt der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V. (www.walpersberg.com) im Kleinen Saal des Rathauses in Kahla das Geschichts- und Forschungsjournal "Walpersberg", Jahrgang 2015, vor. Beginn der Veranstaltung: 18 Uhr.

 

 

 

2014

1. November 2014

Plakat

- "Geheimnis Jonastal" erscheint zum 24. Arnstädter Stadtfest -
 Titelbild  Inhalt Anzeige 
Das 24. Arnstädter Stadtfest lädt vom 5. bis 7. September 2014 zu Tanz, Musik, Spiel, kulinarischen Genüssen, Kleinkunst und noch viel mehr ein (siehe auch www.facebook.com/StadtfestArnstadt). Am Stand des Jonastalvereins an der Bachkirche kann die Ausgabe 2014 der Vereinszeitung "Geheimnis Jonastal" käuflich erworben werden. Die Ausgabe 2014 kostet 4,50 EUR; beim Bezug über den Verlag 5,50 EUR (inklusive Porto).
13. und 14. September
Pilzausstellung

Aktionen in und an den Museen der Stadt Zella-Mehlis zum Stadtfest / Ruppertusmarkt 2014

Zum 25. Stadtfest in Zella-Mehlis hat das Stadtmuseum in der Beschußanstalt am Samstag (13. September) und Sonntag (14. September), jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr, für Sie geöffnet. Besuchen Sie unsere Ausstellungen! Der Eintritt ist an diesen beiden Tagen kostenlos!!

Für Unterhaltung und das leibliche Wohl sorgt der Geschichts- und Museumsverein Zella-Mehlis e. V. u. a. mit seiner traditionellen Pilzausstellung und einem kleinen Flohmarkt.

Sonntag, 14. September - Tag des offenen Denkmals

Die Museen der Stadt Zella-Mehlis laden ein, der Eintritt ist frei!
Technisches Museum Gesenkschmiede: geöffnet von 10.00 bis 16.00 Uhr. Gezeigt werden u.a. die ältesten Brettfallhämmer Deutschlands. Stadtmuseum in der Beschußanstalt: geöffnet von 10.00 bis 16.00 Uhr. Dauerausstellungen zu Themen wie Waffenbeschuss, Automobilbau, Zella-Mehliser Waffen, Geologie und Bergbau, Thüringer Trachten u. v. m.

Plakat
8. August 2014
Wilde Jagd

Wilde Jagd (Odins Jagd in den Raunächten).

Am 8. August findet im Wipfratal/ OT Neuroda, Alte Schule, Ilmenauer Straße 16, ein Vortrag zum Thema: "Woran man einst glaubte" statt. Beginn: 19:30 Uhr.
In diesem Jahr wird dem Heiligen Bonifatius gedacht. Er hat die Thüringer und Hessen zum Christentum bekehrt und starb vor 1260 Jahren. Doch woran glaubten die Menschen in der Zeit davor? Es ist fast in Vergessenheit geraten. Vereinzelt gibt es jedoch noch Hinweise von vorchristlichen Göttern. In einigen Bezeichnungen für Wochentage haben sich ihre Namen erhalten, z. B. der Mittwoch (Wednesday) zu Ehren des Göttervaters Wotan (Odin), Donnerstag (Thursday-Thorstag) zu Ehren des Gottes Donar (Thor) und Freitag zu Ehren der Göttin Freya. Der Romanautor Herbert Schida wird in seinem Vortrag über diese Gottheiten sprechen und aus seinen Büchern über das Thüringer Königreich einige Sagen von Freya, Odin und Thor vortragen.
Zwergenschmiede

Zwergenschmiede, in der Brisigamen (Halsschmuck der Göttin Freya) und andere wertvolle Geschenke für die Götter hergestellt wurden.

12. bis 13. September 2014
7. März 2014

Der Verein der Natur- und Heimatfreunde e.V. lädt zu einer Veranstaltung am Freitag, dem 7. März, ins Vereinshaus Niederzimmern ein. Herr Georg Ribienski (Jonastalverein e.V. Arnstadt) wird einen Vortrag über das Sonderbauvorhaben S III: "Was wurde im Jonastal wirklich gebaut?" halten. Der Vortrag nimmt Bezug auf die Ereignisse direkt vor Ort. Ausgehend von der Situation in Deutschland Ende 1944, der besonderen Situation in den Landkreisen Arnstadt und Gotha wird ein zeitlicher, bautechnischer und die Zustände auf der Baustelle Jonastal erklärender Einblick gewährt. Dabei soll auf offene Fragen und Widersprüche hingewiesen werden. Der Verein freut sich auf viele Zuhörer. Das Vereinshaus und die Vereinsküche sind ab 19:00 Uhr geöffnet.

29. April 2014
Titelbild Am Dienstag, den 29. April, lädt die Buchhandlung am Markt (www.buchhandlung-ammarkt.de) in Bad Salzungen ins Kunsthaus Haunscher Hof (www.haunscherhof.de) ein. Herr Gert Dieter Schmidt (Berlin) stellt sein Buch "Verborgenen Schätzen auf der Spur" vor, das den bezeichnenden Untertitel: "Die unendliche Suche nach dem Bernsteinzimmer" trägt. In dem Buch geht es um 1944/45 verbrachte NS-Schätze. Wenn die Alliierten auch damals aus verschiedenen Gründen eine Vielzahl der verbrachten Schätze aufspürten, so lagert noch manch Schatz im Verborgenen. Die Spuren führen durch Deutschland und Österreich bis nach ... Beginn der Veranstaltung: 19:00 Uhr. Gert Dieter Schmidt
20. Juni 2014
Das_Blut_der_weissen_Pferde.jpg Presseartikel Die_Spur_der_weissen_Pferde_k.jpg
Am Freitag, den 20. Juni, macht Herr Herbert Schida seine Zuhörer mit dem Leben unserer Vorfahren im Thüringer Königreich vertraut. Die Veranstaltung mit dem Autor der dreibändigen Thüringen-Saga (Im Tal der weißen Pferde, Das Blut der weißen Pferde und Die Spur der weißen Pferde) beginnt um 19 Uhr im Cafe´ im Holtzhaus in Holzhausen, Kritzmannsgasse. Im Anschluss an die Veranstaltung signiert der Autor auf Wunsch seine Romane.
5./6. Juli 2014
Plakat Die „Schwalbe" wird 50 Jahre! Am Samstag, den 5. Juli und am Sonntag, den 6. Juli, findet auf dem Platz der Deutschen Einheit in Suhl ein Jubiläumstreffen statt. Über den Veranstaltungsplan kann man sich unter www.fahrzeug-museum-suhl.de informieren. Ein Blick auf www.redbull.de/vogelfrei kann auch interessant sein. Im Fahrzeugmuseum Suhl, im Buchhaus Suhl und bei Weltbild Suhl wird aus aktuellem Anlass das Buch „Vom Fahrschul- und Fahrerlaubniswesen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart" zum Preis von 10 EUR angeboten. Das Buch erinnert an das Schwitzen bei der Fahrschulprüfung, an die Mopedprüfung, an den Mängelzettel und vieles mehr. Titelbild
25. bis 27. Juli 2014
Plakat Ende Juli findet nun schon der 7. Event am Bunkermuseum statt.
Dieses Mal mit Ute Freudenberg & Band. Wichtige Informationen entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsplan (Plakat links).
8. August 2014

2013

6.  April 2013

Am Samstag, den 6. April, findet im Kaisersaal in Erfurt das „Pegasos-Fest der Bücher" statt. Im „Salon Schumann" präsentiert der Autor Herbert Schida seine dreibändige Thüringen-Saga. Beginn der Präsentation: 15.00 Uhr.
Im Angebot des Verlages befinden sich die Neuerscheinungen „REIMAHG-Werk ‚Lachs'" von Markus Gleichmann und „Erfurt im Luftkrieg 1939-1945" von Helmut Wolf.

Plakat Saalplan

Salonplan
Plakat
Titelbild Titelbild Titelbild
6. April 2013

Gemeinsam mit seinem Freund und Jonastalforscher Wolfgang Kampa führt der Buchautor Klaus-Peter Schambach im Hotel Falkenhorst, Friedrichsanfang 43, in Crawinkel, ein Treffen der Jonastalforscher durch. Das Treffen beginnt 13:00 Uhr und wird durch verschiedene Fachvorträge und Diskussionen geprägt.

13. April 2013
REIMAHG-Führung anlässlich des 68. Jahrestages der Befreiung

Am 12. und 13. April 1945 befreite die 89. Infanterie Division der US-Armee die Zwangsarbeiterlager und übernahm das unterirdische Rüstungswerk REIMAHG im Saaletal bei Kahla. Am kommenden Samstag, den 13. April, bietet der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V. ab 9:00 Uhr eine Führung durch die Außenanlagen des ehemaligen Rüstungswerkes „REIMAHG" bei Großeutersdorf an. Startpunkt der Führungen ist das Vereinsgelände oberhalb der Gemeinde Großeutersdorf. Der Abschluss der Führung ist nach ca. 7 km Wegstrecke gegen 13:30 Uhr ebenfalls im ehemaligen Militärgelände. Das neue Dokumentationszentrum ist in die Führung einbegriffen. Das Dokumentationszentrum lädt übrigens zwischen 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr zum Besuch ein. Für Mittagsversorgung ist gesorgt. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Die Anmeldung kann über die Webseite des Vereins www.walpersberg.com oder per E-Mail buero@reimahg.de erfolgen. Weiterhin besteht die Möglichkeit einer direkten Anmeldung beim Dokumentationszentrum Walpersberg - REIMAHG (Dorfstraße 7, 07768 Großeutersdorf) oder per Telefon unter der Tel.-Nr.: 036424 / 784616.

17. April 2013

Lizenz zum Terror – noch immer Streit über das Jahr 1933

Auch achtzig Jahre nach der Errichtung der NS-Diktatur bleibt der 30. Januar 1933 ein Ausgangspunkt des geschichtspolitischen Streits in Deutschland. Gerade die aktuell-politische Lage in Deutschland verlangt das Erinnern und ein kritisches Nachdenken darüber, wie es damals zur Errichtung der NS-Diktatur in Deutschland und letztlich zum Zweiten Weltkrieg kam. Prof. Dr. Kurt Pätzold (Berlin) spricht am Mittwoch, den 17. April, zum Thema: "Lizenz zum Terror – noch immer Streit über das Jahr 1933". Die Veranstaltung findet im Hotel Stadt Wien (Mehliser Markt) in Zella-Mehlis statt. Beginn: 18:00 Uhr.

3. und 4. Mai 2013

An beiden Tagen finden im Raum Kahla mehrere Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer des ehemaligen unterirdischen NS-Rüstungswerkes REIMAHG statt.
Commemorations for the victims of the former armament-factory „REIMAHG.
Im Internet: https://www.facebook.com/events/449398961806328/.
Den Auftakt bildet dabei der Empfang der internationalen Gäste im Dokumentationszentrum Walpersberg-REIMAHG in Großeutersdorf durch den Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V. am Freitag, den 3. Mai,
um 16:00 Uhr. Der Verein organisiert auch die um 17:30 Uhr beginnende Gedenkveranstaltung im ehemaligen Militärgelände oberhalb der Gemeinde Großeutersdorf. Traditionell nehmen neben den Gästen Vertreter aus
Kommunalpolitik, Kirchen und interessierte Bürger an der Veranstaltung teil.
Am Sonnabend, den 4. Mai, organisiert der Saale-Holzland-Landkreis die traditionelle Gedenkfeier am Ehrenmal im Leubengrund zwischen 9:00 und 11:00 Uhr. Im Folgenden werden noch weitere ehemalige REIMAHG-Lager besucht. Interessierte Bürger sind herzlich zur Teilnahme an den Gedenkfeierlichkeiten eingeladen. Informationen zur Geschichte der REIMAHG und zum weiteren Ablauf der Gedenkfeierlichkeiten bietet der Verein unter www.walpersberg.com oder unter der Telefonnummer 03 64 24 / 78 46 16, während der Öffnungszeiten des Museums, an.
Literaturhinweise: "Düsenjäger über dem Walpersberg", "Geheimnisvolles Thüringen" und "REIMAHG-Werk 'Lachs'".

13. Mai 2013

Zum Thema "Hitlers Geheimobjekte in Thüringen - was ist belegbar?" findet am Montag, den 13. Mai, anlässlich der Gründung des Heimatmuseums Stadtilm vor 111 Jahren und des Baubeginns der Mittelschule Stadtilm vor 75 Jahren im Rahmen des Internationalen Museumstages 2013 ein Vortrag von Ulrich Brunzel mit anschließender Gesprächsrunde statt. Der Diplom-Jurist Brunzel beschäftigt sich neben seiner beruflichen Tätigkeit als Rechtsanwalt seit Jahrzehnten mit Geowissenschaft und der Geschichte des Dritten Reiches. Als Autor publizierte er mehrere Bücher über deutsche Geheimobjekte während des Zweiten Weltkrieges mit Kapiteln über die Kernforschergruppe von Dr. Kurt Diebner in der Mittelschule Stadtilm und zum Jonastal. Die Veranstaltung findet im Rathaus von Stadtilm statt und zwar im Rathaussaal. Beginn: 19:00 Uhr.

16. Juni 2013

Teilnahme des Verlages am 11. Tag der offenen Tür und dem 6. Historischen Buchhof im Archivdepot Suhl des Thüringischen Staatsarchiv Meiningen.

11. Juli 2013

Geschichte erforschen und dokumentieren

Am Donnerstag, den 11. Juli, lädt der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg zu einem Stammtisch in das Dokumentationszentrum nach Großeutersdorf bei Kahla ein. Jeder, der sich für die Mitarbeit im Verein interessiert, ist ab 18:30 Uhr herzlich eingeladen.

Seit 2003 arbeitet der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V. aktiv an der Aufarbeitung der Geschichte des ehemaligen unterirdischen Rüstungswerkes REIMAHG. Als kleine Initiative begann der Verein, nationale und internationale Archive zu besuchen, um mehr über die Geschehnisse rund um den Walpersberg während des Zweiten Weltkrieges zu erfahren. Mittlerweile veröffentlichten Vereinsmitglieder drei Sachbücher und eine Multimedia-CD sowie zahlreiche Artikel über das Forschungsthema. „Ein großer Schritt war auch die Übernahme des ehemaligen Werksgeländes an der Südseite des Berges", so Markus Gleichmann, der seit Vereinsgründung Vorsitzender ist.

Im Jahr 2006 übernahm der Verein als Partner des Saale-Holzland-Kreises die Organisation der jährlichen Gedenkfeierlichkeiten zu Ehren der ca. 2000 Opfer der REIMAHG. Seit dem entstanden viele Beziehungen zu ehemaligen Zwangsarbeitern und deren Nachkommen in ganz Europa. „Besonders wichtig ist uns die Zusammenarbeit mit den Zwangsarbeiterorganisationen. Über die Jahre sind auch persönliche Freundschaften, so u.a. nach Belgien und Italien, entstanden.", erklärte der Vorsitzende weiter.

Im gleichen Jahr eröffnete der Verein im ehemaligen „Konsum" in Großeutersdorf ein Dokumentationszentrum, welches 2012 neu gestaltet wurde und nun eine multimediale Ausstellung zeigt. „Durch zwei Beschäftigte durch den zweiten Arbeitsmarkt können die täglichen Öffnungszeiten von 10:00 bis 16:00 Uhr sichergestellt werden. Etwa 2.000 Besucher nutzen derzeit die Informationsmöglichkeit im Ort", so Gleichmann.

Die Führungen durch die Außenanlagen werden ebenfalls gut angenommen. So findet monatlich eine öffentliche sowie weitere Sonderführungen auf Anfrage beim Verein statt. „Etwa 40 Führungen müssen wir im Jahr absichern. Das geht nur mit vielen ehrenamtlichen Helfern, die sich für das Thema interessieren", sagt Markus Gleichmann.

Es gibt noch eine Reihe von Projekten, die zukünftig realisiert werden sollen. So plant der Verein die Herausgabe einer Vereinszeitschrift, die halbjährlich über neue Forschungsergebnisse und den Verein berichten soll. Ein schwieriges Vorhaben wird in der Perspektive die Öffnung eines Teils der Stollenanlage für Besucherzwecken werden. „Es gab dazu schon mehrere Gespräche in verschiedenen Ministerien und es ist ein Weg erkennbar, aber er ist schwierig", so Gleichmann.

„Eine Erweiterung der Vereinsziele und Aktivitäten ist nur mit weiteren ehrenamtlich Aktiven möglich. Wir sind offen für alle Altersgruppen und können ein interessantes und ansprechendes Vereinsleben bieten", meinte Gleichmann abschließend. Neben den fachspezifischen Themen zum Walpersberg organisiert der Verein auch Begehungen und Fahrten zu themennahmen Gebieten in ganz Europa.

14. Juli 2013

Signierstunde mit Herbert Schida zum Behringen-Fest

Herbert SchidaIn Behringen an der Wipfra - zwischen Arnstadt und Ilmenau gelegen - finden an diesem Wochenende (12.-14. Juli 2013) internationale „Spiele ohne Grenzen" statt. Mannschaften von sieben Orten mit dem Namen „Behringen" aus Belgien, Luxemburg, Niederlande, Schweiz und Deutschland führen alle drei Jahre diese Spiele in einem der Orte durch. Dieses Jahr ist Behringen im llmkreis mit der Ausrichtung des Festes an der Reihe. Die Spiele stehen in diesem Jahr unter dem Thema: „Sagen undMärchen".

Am Sonntag - zwischen 11:00 und 18:00 Uhr - findet auf dem Dorfplatz ein Europamarkt statt. Der Heinrich-Jung-Verlag aus Zella-Mehlis wird an einem der zahlreichen Stände präsent sein und seine Bücher zum Verkauf anbieten.

In dem Thüringer Heimat-Verlag erschienen u.a. auch die drei Bände der Thüringen-Saga aus der Zeit des Thüringer Königreiches (6. Jh.). Ein Großteil der Handlungen in den historischen Romanen von Herbert Schida spielt im Wipfratal, dem „Tal derweißen Pferde". Der Autor, der übrigens das Logo für das Behringen-Treffen 2013 entwarf, wird am Verlags-Stand von 11:00-12:00 Uhr und 15:00-16:00 Uhr seine Publikationen signieren.

20. Juli 2013

WandergruppeAm kommenden Sonnabend, den 20. Juli, bietet der GFW e.V. Interessierten wieder die Möglichkeit, sich bei einer Führung über die Reste des ehemaligen Rüstungswerkes REIMAHG zu informieren. Gestartet wird um 9:00 Uhr im ehemaligen Militärgelände oberhalb der Gemeinde Großeutersdorf. Die Dauer der Führung beträgt ca. 3,5 Stunden bei 7 km Wegstrecke. Im Anschluss ist der Besuch des Dokumentationszentrums Walpersberg in Großeutersdorf möglich. Anmeldungen bitte unter Tel.: 036424 784616 oder im Internet auf www.walpersberg.com.

 
26. bis 28. Juli 2013

Ende Juli findet der 6. Event am Bunkermuseum Frauenwald für Militärfahrzeuge, Oldtimer und Funkertreffen statt. Informationen dazu finden Sie unter www.bunkermuseum-frauenwald.de.

8. September 2013

Plakat

30. November 2013

Vortrag zum Sonderbauvorhaben S III

Am kommenden Sonnabend, dem 30. November findet ab 15:00 Uhr ein Vortrag im Dokumentationszentrum Walpersberg (Dorfstraße 7, 07768 Großeutersdorf) statt. Roberto Mehner stellt die Forschungsergebnisse seiner Diplomarbeit zum Thema „Wirken der Instanzen der Sozialkontrolle am geheimen Sonderbauvorhaben S III" vor. Während der Ausarbeitung dieser Arbeit stieß Mehner auf bisher noch nicht beleuchtete Details des kurzzeitig eigenständigen Konzentrationslagers, dessen Gelände heute wie damals zum Truppenübungsplatz Ohrdruf gehört. Dabei spielte der Führungsstab S III, welcher für die Organisation der Bauaufgaben am Untertageverlagerungsobjekt Jonastal verantwortlich war, eine große Rolle. In der weiteren Folge wird der Aufbau des zuletzt im Deutschen Reich gegründeten Konzentrationslagers erörtert. Es werden die örtlichen Begebenheiten und speziell auch Defizite innerhalb der Organisation aufgezeigt, die ursächlich für die katastrophalen Zustände in den Ohrdrufer Lagern waren. Hier gilt der Schutzhaftlagerführung und dem SS-Sanitätswesen besonderes Augenmerk. Die Außenwirkung des SS-Führungsstabes und des KL Ohrdruf wurde ebenfalls untersucht und deren Ergebnisse werden im Vortrag dargeboten.

Der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg bittet auf Grund begrenzter Platzkapazitäten um eine Anmeldung unter der Telefonnummer 036424 784616, oder auf der Website des Vereins www.walpersberg.com.

2012

Germanenfest

PlakatVom 21. bis 22. Juli findet das Germanenfest in Verbindung mit der Veranstaltung "20 Jahre Ausstellung Opfermoor Vogtei" in Niederdorla statt (www.opfermoor.de). Während dem Germanenfest sind u.a. auch die historischen Romane über das Thüringer Königreich: "Im Tal der weißen Pferde", "Das Blut der weißen Pferde" und "Die Spur der weißen Pferde" von Herbert Schida erhältlich.

 

 

 

5. Event am Bunkermuseum Frauenwald ...

Plakat ... für Militärfahrzeuge, Oldtimer und Funkertreffen vom 27. bis 29. Juli 2012 (www.waldhotel-rennsteighoehe.de). Während dem Event wird eine Reihe militärhistorischer Sachbücher vom Verlag zum Verkauf angeboten, so u.a.: "Atombunker - Kalter Krieg - Programm Delphin", "Geheimnisvolles Thüringen", "Düsenjäger über dem Walpersberg", "Geheimobjekt Seewerk", "Tatort Jonastal" und "Geheime Fahrt ins Vierte Reich?". Besonders erwähnenswert ist das Sachbuch "Verborgen im Untergrund", in dem u.a. auch auf den hiesigen Bunker eingegangen wird.

 

 

19. Funkenburgfest
Funkenburg Vom 18. bis 19. August findet in Westgreußen das 19. Funkenburgfest statt (www.funkenburg-westgreussen.de). Funkenburg
Tag des offenen Denkmals am 9. September 2012

Führungen am ehemaligen NS-Rüstungswerk am Denkmaltag

Der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg e.V. lädt am Tag des offenen Denkmals auf das ehemalige Militärgelände oberhalb der Gemeinde Großeutersdorf bei Kahla ein. Zwischen 10:00 und 17:00 Uhr finden ca. einstündige Führungen durch die Außenanlagen des einstigen Rüstungswerkes statt.

Die Ruinen sind Reste des ReichsMarschall Hermann Göring Werkes (REIMAHG), das im April 1944 unter Ausbeutung von 15.000 ausländischen und deutschen Arbeitskräften am Walpersberg geschaffen wurde. Ziel war die bombensichere Verlagerung der Produktion des ersten in Serie gebauten Strahljägers Messerschmitt Me 262 in die ehemaligen Porzellanwerksstollen oberhalb von Großeutersdorf. Noch heute sind die Ruinen der großen Bunker, die außerhalb des Stollensystems errichtet wurden, zu sehen. Neben der Geschichte des Rüstungswerkes vermitteln die Vereinsmitglieder auch die Nachnutzung als Komplexlager 22 der Nationalen Volksarmee der DDR.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Auch das neugestaltete Dokumentationszentrum in Großeutersdorf ist an diesem Tag geöffnet. Im Museum befinden sich zahlreiche Exponate, Informationstafeln, Tonstationen, Multimediadisplays und ein Modell vom Walpersberg (Stand 1945).